Inside of me

Es ist Frühsommer, ich sitze in meiner Strandliege und höre Musik, vorteilshafter Weise Musik von der Band Dead Can Dance, die in Ihrer Wirkung sowohl Melancholie als auch Tiefsinnigkeit in mir hervorruft.

Es ist Pfingstsonntag, und meine Magen macht mir seid einigen Tagen zu schaffen. Ich spüre den frischen Wind über meine Haut wehen.

Durch das Fenster fällt der warme Sonnenstrahl direkt auf meine Haut, mein Blick schweift durch den Raum und endet am Fenster, aus welchem kuckend, ich bemerke, das ein kleiner Vogel sich auf dem Fensterbrett niedergelassen hat und seine Brust hebt sich und senkt sich. Der kleine Vogel, so denke ich mir, scheint neugierig und ängstlich zugleich zu sein. Er ist mir in diesem Punkt sehr ähnlich.

Neugierig zu sein, ist gut für den Geist und hält ihn, zumindestens kann man sich das einreden, rege. Ängstlichkeit bewahrt uns davor allzu tölpelhafte Fehler zu begehen.

Manchmal behindert mich mein Gedanke daran etwas klares zu schreiben, ebenso ist es gerade. darum schliesse ich

27.5.12 17:45

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